Das westliche Institut für Recht und Europa (IODE)

Das IODE ist ein Forschungslabor, das den Status einer gemischten Forschungseinheit (UMR) besitzt und somit von einer doppelten Bindung profitiert: einerseits die Universität Rennes 1 und andererseits das Nationale Zentrum für wissenschaftliche Forschung (CNRS). Zwei komplementäre Forschungsprogramme Fünf Linien von Forschungsaktivitäten Das Institut beschäftigt 3 CNRS-Forscher, 57 Lehrer-Forscher, die mit dem CNRS verbunden sind, 78 gemeinsame Forscher und 91 Doktoranden.

  1. Zwei komplementäre Forschungsprogramme
  2. Fünf Linien von Forschungsaktivitäten

Zwei komplementäre Forschungsprogramme

In dem IODE gibt es zwei komplementäre Forschungsprogramme, die einander stützen. Momentan konzentriert sich ihre Forschung auf Reflektionen und Perspektiven zu wichtigen sozialen Anliegen. Das trifft insbesondere auf die Forschung bezogen auf ökologische Herausforderungen, technische Entwicklungen oder unterschiedliche Folgen der Globalisierung - die Rolle der Europäischen Union in globaler Führung, zukünftiges Zivilrecht, Rechtsberatung… Ein Hauptbestandteil der Forschung in dem IODE ist die Gegenwart der Forscher, die eine breite Auswahl an Rechtsgebieten abdecken: von Rechtshistorikern bis zu Spezialisten von europäischem öffentlichem und privatem Recht. Ein weiterer wichtiger Bestandteil sind die methodologischen und multidisziplinären Ansätze bei wissenschaftlich relevanten Themen - Bioethik, ICT, Umwelt… Es soll für alle Projektvorschläge einen Platz geben, und die Arbeit soll in den europäischen und internationalen Kontext gesetzt werden. Wissenschaftliche Studien tragen auch der Entwicklung realer Kompetenzen in diversen Bereichen des Rechts bei, insbesondere Dank der systematischen Auswertungen und der resultierenden Reflexion. Zu diesem Zweck verlässt sich das IODE auf seine Teamfähigkeit: Menschenrechte, Haftpflichtrecht, Soziale Sicherheit und Sozialfürsorge, Strafrecht, Eigentumsrechte, institutionelle Rechte, Rahmenvereinbarungen der Europäischen Union und Grundrechte.

Fünf Linien von Forschungsaktivitäten

Die Forschung konzentriert sich auf fünf Themen, die 2016 revidiert wurden: der europäische Integrationsprozess - Soziale Sicherheit und Eigentumsrechte - Umwelt, Globaler Wandel und natürliche Ressourcen - Verantwortung und Rechtssicherheit - Theorie und Geschichte der Rechtssysteme. Es wurde auch eine themenübergreifende Forschung in bestimmten Bereichen entwickelt, beispielsweise in einer neuen digitalen Umgebung.